Die Hauptursache ist die geringe Oberflächenenergie von Silikon, typischerweise im Bereich von 20–30 mN/m, die deutlich unter der Oberflächenspannung der meisten Druckfarben liegt. Farbe kann eine Oberfläche mit einer geringeren Energie als ihrer eigenen Oberflächenspannung nicht benetzen, sondern perlt ab, anstatt sich zu verteilen, und die Haftung nach dem Trocknen ist schlecht. Rückstände von Trennmitteln oder Silikonöl auf der Tubenoberfläche verschärfen das Problem, indem sie eine Verunreinigungsschicht bilden, die die Farbe physikalisch vom Substrat trennt.
Die Lösung umfasst vier Schritte. Erstens: Oberflächenaktivierung. Durch Flammenbehandlung, Koronaentladung, Plasmabehandlung oder einen speziellen Silikonprimer wird die Oberflächenenergie über die Benetzungsschwelle der Tinte erhöht. Zweitens: Gründliche Reinigung zur Entfernung von Trennmittel- und Silikonölresten vor dem Bedrucken. Drittens: Verwendung von Tinten, die speziell für Silikonsubstrate entwickelt wurden – bestimmte UV-härtende Tintensysteme weisen eine deutlich bessere Haftung auf Silikon auf als herkömmliche Formulierungen. Viertens: Sicherstellung der vollständigen Aushärtung der Tintenschicht, da unvollständige Aushärtung häufig zu Haftungsproblemen im Betrieb führt. Ruixiang bietet Nachbearbeitungsdienstleistungen wie Logodruck und Markierung von Orientierungslinien an; kontaktieren Sie das Team für weitere Informationen.
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